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Georg-Hipp-Realschule wird mit Umweltpreis geehrt

Es ist der erste Umweltpreis, den Ministerialbeauftragter Ernst Fischer im Regierungsbezirk Oberbayern West verleiht. Der Schulpreis 2019 „Umwelt- und Klimaschutz - Eine Aufgabe für unsere Schule“ wurde vor einigen Monaten ausgeschrieben. Nun waren die Gewinnerschulen nach Pfaffenhofen eingeladen, wo sie im Rahmen einer Schulleitertagung ihre Preise entgegennehmen durften.


Von den Siegerschulen war erwartet worden, dass ihre Aktivitäten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz mit einer klaren Zielsetzung verbunden und nachhaltig sind. Neben Aktualität und Originalität der Maßnahmen spielte auch deren Nachhaltigkeit eine große Rolle. Und last but not least sollte der Beitrag eine ansprechende äußere Form haben.
Der erste Preis ging an die Staatliche Realschule Neuburg. In der Laudatio wurde betont, dass die Bewerbungsunterlagen besonders stimmig und ansprechend sind, dass das Umweltkonzept der Schule eine klare Zielsetzung erkennen lässt, die reflektiertes Handeln im Sinne des Umwelt- und Klimaschutzes fordert und fördert.
Der zweite Preis ging an die Georg-Hipp-Realschule, weil die Zielsetzung „Klimabewusstsein schaffen“ klar erkennbar ist und das Thema Umwelt im Unterricht aller Jahrgangsstufen aufgegriffen wird. So ist unter anderem in der 30. Stunde für die fünfte Jahrgangsstufe der Wahlunterricht „Für unsere Umwelt“ wählbar. Die „Allee der Nachhaltigkeit“ sowie der plastik- und verpackungsfreie Pausenverkauf überzeugten die Jury ebenso wie das originelle Online-Booklet der Schule, das die Aktivitäten im Bereich Umwelt- und Klimaschutz anschaulich und umfassend erläutert.
Weil der Jury die Entscheidung schwer gefallen ist, so Ernst Fischer, gab es zwei dritte Plätze und das Preisgeld wurde entsprechend aufgestockt. Den dritten Platz teilen sich die Maria-Ward-Schule Eichstätt und die Staatliche Realschule Penzberg. Die Maria-Ward-Schule hatte den Aspekt „Schöpfung bewahren“ betont und ihre Aktivitäten und Unterrichtsangebote entsprechend ausgerichtet. Die staatliche Realschule Penzberg legte den Fokus auf die Problemfelder „Fairer Handel“, „Recycling“, „Problem Plastikmüll“ und „Artenschutz“.
Mit der Auszeichnung der Schulen waren Preisgelder verbunden, die diese für die Weiterführung der Umwelt- und Klimaschutzaktivitäten verwenden sollten, so Fischer.
Realschuldirektor Reno Wohlschläger und das Umweltteam freuten sich sehr über den 2. Platz und hoffen, dass der Klima- und Umweltschutzgedanke durch ihre Arbeit immer mehr in das Bewusstsein aller Schüler rückt.

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