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Nichts für Sportmuffel: Die Sommersportwoche

Am 3. Juni starteten wir – die Klasse 7 d – mit vier anderen siebten Klassen in die Sommersportwoche in Inzell. Wir waren alle sehr aufgeregt, denn wir wussten nicht, was uns dort erwarten würde.
Wir hatten einen komfortablen Bus und genossen die knapp zweistündige Fahrt. Im Sportcamp angekommen bezogen wir unsere gemütlichen Blockhütten, anschließend wurden wir von den Angestellten des Camps herumgeführt. Am Nachmittag startete schon unser Programm: Wir übten uns zum ersten Mal in Bogenschießen.

Danach konnten wir im Pool planschen, auf den Slacklines balancieren, Beach-Volleyball spielen, im Camp spazieren gehen... Bereits am ersten Abend gab es eine Disco im Speisesaal. Um 22 Uhr war Bettruhe. Die Lehrer kamen zur Kontrolle und schauten, ob aufgeräumt war. Wie haben versucht, sie mit Süßigkeiten zu bestechen und uns ein kleines Programm für sie überlegt , das dann bewertet wurde.
Nach unserem Frühstück am Dienstag ging’s ab in die Kletterhalle. Für manche war es eine echte Überwindung, die steile Wand hochzuklettern, aber alle haben es wenigstens versucht. Manche haben das Klettern so richtig für sich entdeckt und sind gleich mehrmals hochgekraxelt. Am Nachmittag ging es dann in den Soccerpark.
Zur Halbzeit am Mittwoch trat unsere Klasse vormittags zum Biathlon an: Das war echt anstrengend. Am Nachmittag fuhren wir alle ins Salzbergwerk. Dort hatten wir einen Riesenspaß! Es war witzig, mit der Bahn in den Berg zu fahren und dann die Holzrutschen nach unten zu sausen – dabei hat man einen ganz warmen Po bekommen! Die Kühle im Bergwerk war wohltuend, denn draußen war es wahnsinnig heiß. Überhaupt hatten wir die ganze Woche schönes Wetter (im vergangenen Jahr hat es die ganze Woche geregnet).
Am Donnerstagvormittag machten wir unsere Mountainbike-Tour. Den Nachmittag hatten wir zur freien Gestaltung – das war eine angenehme Abwechslung.
Es gab natürlich einige – kleinere – Verletzungen, aber Gott sei Dank ist nichts Schlimmeres passiert.
Am Freitag hieß es dann Koffer packen, Hütte aufräumen und Abschied nehmen. Die Busse warteten schon nach dem Frühstück und wir freuten uns alle auf zuhause und den Beginn der Ferien.
Klar, wenn man eine Woche so eng aufeinander sitzt, gibt es auch Stress. Aber alles in allem haben wir uns gut verstanden und konnten die Zeit in Inzell genießen!

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